Was haben Rauchfreiheit und Meditation eigentlich miteinander zu tun?

von | 28. Sep 2017 | BLOG Text | 0 Kommentare

Was haben Rauchfreiheit und Meditation eigentlich miteinander zu tun?

Was hat eine vermeintlich rein spirituelle Praxis, wie die Meditation, eigentlich mit körperlichem Wohlbefinden, wie ich sie auf meinem Online Rauchstopp auf www.rauchfrei-durch-meditation.com zu vermitteln versuche, zu tun? Ich finde diese Frage selbst alles andere als abwegig. Deshalb möchte ich Dir hier ein paar meiner persönlichen Gedanken zu diesem spannenden Themenkomplex geben.

Körper und Geist sind wie die zwei Seiten einer Medaille

Zunächst einmal kann ich als Mediziner feststellen, dass Körper und Geist weit enger miteinander verquickt sind, als wir uns oftmals vor Augen führen. Dabei hat diese Tatsache unter dem Stichpunkt Psychosomatik schon lange Eingang in die westliche Heilkunst gefunden. Wahrscheinlich ist auch Dir schon aufgefallen, dass eine Erkältung oftmals nicht nur mit unsteten Witterungsverhältnissen, sondern ebenfalls mit chaotischen Verhältnissen bei der Arbeit oder im Privatleben zusammenhängt.

Stress schwächt unser Immunsystem und kann unsere körperliche Abwehr so weit beeinträchtigen, dass die stets vorhandenen Krankheitserreger ein leichtes Spiel haben und sich ungeniert in unserem Körper auszubreiten, was wir dann in Form einer akuten Erkrankung zu spüren bekommen. Umgekehrt ist es medizinisch erwiesen, dass eine positive, optimistische Grundeinstellung den Heilungsprozess ganz wesentlich unterstützt. Körper und Geist sind wie die zwei Seiten einer Medaille!

Meditation bringt genau das, was das Rauchen nicht bringt

Stress ist oftmals auch eine der Hauptursachen, die den Drang zum Glimmstängel antreibt und ein wichtiger Grund, weshalb es so schwer scheint, mit dem Rauchen aufzuhören. Doch als einstiger chronischer Raucher kann ich aus eigener Erfahrung nur sagen, dass dies tatsächlich ein Teufelkreislauf ist. Je mehr wir rauchen, desto stärker wird unser Nervensystem irritiert und desto dünner wird somit unser allgemeines Nervenkostüm. Die scheinbar rettende Kippe bringt einen dann zumeist nur noch maximal auf das Ruhelevel, auf dem wir uns ohne zu Rauchen von vornherein befinden würden.

Dazu fühlen wir uns als Raucher körperlich einfach deutlich unfitter. Bei körperlicher Anstrengung kommt die Lunge schnell ins Ächzen und auch geistige Anstrengung wird mit einem von Kohlenmonoxid vernebelten Kopf gleich noch ein gutes Stück anstrengender. Mit anderen Worten: Wenn wir rauchen, erreichen wir genau das Gegenteil von dem, was wir eigentlich erreichen möchten. Aber genau die Ruhe und Ausgeglichenheit, die uns die geliebten Zigaretterln nicht verschaffen, bringt uns die Meditation!

Rauchfrei durch Meditation: Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen!

Auch ich bin erst nach vielen erfolglosen Versuchen mit dem Rauchen aufzuhören, erst mithilfe von Meditation vollkommen rauchfrei geworden. Das lag keineswegs daran, dass ich als Mediziner irgendeinen Vorteil gehabt hätte, sondern einfach daran, dass Meditation tatsächlich wirkt! Denn die meditativen Techniken, die ich mit meinem Online Rauchstopp an Dich weitergebe, schlagen gleich zwei fette Fliegen mit einer einzigen Klappe:

Eine regelmäßige Meditation verstärkt die innere Ruhe und Ausgeglichenheit mit der Zeit so sehr, dass das Bedürfnis nach Nikotin immer stärker zu schwinden beginnt – und sich schließlich komplett in Luft auflöst. Vollkommen in Luft aufgelöst hat sich dabei auch meine vorige Illusion, dass ich diese Ruhe dadurch erreichen könnte, dass ich meinen Körper und Geist permanent mit dicken Rauchschwaden vernebele.

Probiere es doch auch. Ein Versuch ist es unbedingt wert!

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Und wer bin ich?

Hallo, mein Name ist Tobias Conrad.

Ich war selbst starker Raucher und rauchte ab meinem 14. Lebensjahr täglich über 25 Jahre, habe unzählige Male versucht damit wieder aufzuhören, und – was bin ich froh darüber – habe 2007 dann endlich mit dem Rauchen ganz aufhören können.

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