Ankommen im eigenen Leben – Rauchfrei durch Meditation

von | 1. Nov 2017 | BLOG Text, Meditation, Rauchfrei leben | 0 Kommentare

Ankommen im eigenen Leben – Rauchfrei durch Meditation

Unsere heutige Gesellschaft ist von einem Gefühl des Abgetrenntseins bestimmt. Fast jeder kämpft für sich alleine. Wir sorgen uns maximal um unsere eigene Familie und unsere engsten Freunde. Der Alltagsstress hat uns zu sehr im Griff, um auch noch an andere denken zu können. Doch dieses Abgetrenntsein betrifft nicht nur unsere innere Entfernung zu unseren Mitmenschen, sondern auch zu uns selbst. Sehr oft funktionieren wir nur noch, haben dabei jedoch jedes tiefere Gefühl für unsere wahren Wünsche und Bedürfnisse verloren.

In diesem Zusammenhang sehe ich das Rauchen als ein wichtiges Symptom. Die lieb gewonnene Raucherpause erleichtert das fortgesetzte Funktionieren in einem Leben, das nicht wirklich unser Leben ist. Anstatt uns Gedanken über möglicherweise notwendige Veränderungen zu machen, sedieren wir uns und machen einfach weiter, wie bisher. Deshalb ist die Raucherentwöhnung für mich nicht nur die Überwindung einer schädlichen Sucht, sondern der erste Schritt hin zu einem Leben in Harmonie mit uns selbst.

Rauchfrei werden ist nur der erste Schritt

Meditation ist für mich das beste Mittel, um diese Spaltung zu überwinden. Deshalb zielt mein Online Rauchstopp auf www.rauchfrei-durch-meditation.com nicht bloß auf eine reine Nikotinentwöhnung ab, sondern gibt Dir ein kraftvolles Werkzeug an die Hand, um Dein gesamtes Leben positiv umzugestalten. Vollkommen rauchfrei zu werden – und zu bleiben – ist deshalb in meinen Augen nur eine Station auf einem Weg, den Du Dein gesamtes weiteres Leben über beschreiten kannst. Es ist ein Weg hin zu Dir selbst und hin zu einer beständig sich vergrößernden inneren Zufriedenheit und Erfüllung.

Auch ich selbst gehe diesen Weg schon seit vielen Jahren. Dabei war ich sehr überrascht, wie leicht es mir – einem einstigen chronischen Raucher – fiel, per Meditation rauchfrei zu werden – und dabei auch noch schlank zu bleiben. Aber mit dem Rauchen aufzuhören, war trotzdem nur einer von vielen positiven Veränderungen in meinem Leben, die ich seither erfahren durfte. Es war ein wichtiger Wendepunkt, der mir gezeigt hat, was für ein enormes Potenzial in einer regelmäßigen meditativen Praxis liegt. Doch seither geht das Abenteuer auch für mich beständig weiter. Dabei gibt es immer wieder völlig Neues und gänzlich Unerwartetes zu entdecken.

Ein neuer Weg führt zu neuen Zielen

Heute merke ich immer deutlicher, wie die meditative Praxis, die ich im Rahmen der Mediativen Medizin auch an meine Patienten weitergebe, mein gesamtes Leben komplett verändert hat. Damit meine ich weniger, dass die Mediation mir die notwendige Power zum Erreichen konkreter Ziele gibt. Das tut sie zwar auch, aber viel wichtiger ist mir, dass sich die Qualität dieser Ziele deutlich gewandelt hat. Ich strebe zwar nach wie vor nach Erfolg. Aber der größte Erfolg bedeutet für mich heute immer glücklicher zu werden und mich immer wohler mit mir und mit meinen Mitmenschen zu fühlen.

Dabei muss ich unweigerlich an das aus insbesondere dem Film “Der Klub der toten Dichter” bekannte Horazische Motto “Carpe diem” (Pflücke den Tag!) denken. In diesem Sinne lass uns den Tag pflücken, statt Kippen zu qualmen!

Dein Tobias Conrad

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Und wer bin ich?

Hallo, mein Name ist Tobias Conrad.

Ich war selbst starker Raucher und rauchte ab meinem 14. Lebensjahr täglich über 25 Jahre, habe unzählige Male versucht damit wieder aufzuhören, und – was bin ich froh darüber – habe 2007 dann endlich mit dem Rauchen ganz aufhören können.

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